Austausch
Bundesinitiative "Vorsorge"Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt
Sehr geehrte Frau Günther, Meine Frage: 21. September 2011
Sehr geehrte Frau Günther, in meinem Anschreiben vom 09. August 2010 an die Presseabteilung der KV Sachsen-Anhalt habe ich die gestartete Bundesinitiative der KVen und der KBV „Vorsorge“ unsererseits begrüßt. In diesem Zusammenhang wurden von mir Frage aufgeworfen, in der Hoffnung auch darauf für unsere Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH) Antworten zu bekommen. Mindestens 3-mal habe ich mit der Presseabteilung Verbindung aufgenommen und daran erinnert. Nun nach mehr als einem Jahr Wartezeit habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Sollte mein Anschreiben aus dem Jahr 2010 verloren gegangen sein, füge ich das Schreiben nochmals bei. Lassen Sie mich wissen, was ich unseren MeH auf ihre Fragen antworten darf. Mit freundlichen Grüßen
Brief an BV SHP in Not e. V. Januar 2011Schädel-Hirnpatienten in Not e.V. 92224 Amberg
Selbsthilfe verlangt Bündelung der Kräfte Sehr geehrter Herr Nentwig, die Entwicklung der Selbsthilfe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen stellt sich seit geraumer Zeit in einer Weise dar, die einer konkreten und gründlichen Betrachtung bedarf. In dem Schreiben vom 29. August 2010 an den Vorstand des Bundesverbandes SHP in Not, haben wir gebeten, dass sich beide Vorstände zusammenfinden um verbandsübergreifend für die Öffentlichkeitsarbeit Ideen zu sammeln sowie Kräfte und Argumente zu bündeln. Leider gab es bis zum heutigen Zeitpunkt keine Reaktion vom BV SHP in Not e. V.. Das ist nicht nur bedauerlich, es blockiert die Umsetzung der Zielstellung: die „Hilfe zur Selbsthilfe“ für unsere gemeinsamen Betroffenen und deren Angehörige mit gemeinsamen Zielen und Inhalten zu füllen. Brief an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen im Juli 2010Herrn 10117 Berlin Magdeburg,13. Juli 2010 Sehr geehrter Herr Hüppe, seit Jahren setzen sich die bundesweiten Selbsthilfeverbände für Menschen mit erworbenen Hirn-schädigungen dafür ein, die Lebenssituationen von betroffenen Familien öffentlich zu diskutieren. Bereits in den 90ziger Jahren des letzten Jahrhunderts standen sie im Focus der Diskussion über ihre gesellschaftliche Integration. Es waren Betroffene, die mit schwersten und schweren Schädigungen des zentralen Nervensystems zurück ins Leben, in die Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben bzw. in die Teilhabe der weiteren Wiedereingliederung in den Beruf wollten. Brief an BV SHP in Not e.V. August 2009Bundesverband für Schädel-Hirn-Verletzte, Bundesvorsitzender
Ihr Antwortschreiben vom 24.08.2009 habe ich erhalten und den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung weitergeleitet. Wir begrüßen es, dass es nun nach einigen Jahren zu einem Briefwechsel gekommen ist. Dabei haben wir festgestellt, dass die Anliegen beider Verbände sich vom grundsätzlichen vergleichen lassen. Die Ziele und deren Umsetzung sind auf die Verbesserungen der medizinischen, rehabilitativen, pfle-gerischen, therapeutischen und sozialen Komponenten ausgerichtet. |
|
|

