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Zu Gast beim NDR 1

Zu Gast beim NDR 1 Der SHV – FORUM GEHIRN wurde durch den NDR 1 in die Sendung „Plattenkiste“ eingeladen. In der Sendung wurde unser Verband durch die Landesvertreterin Fr. Regine Lübke, durch den stellv. Vorsitzenden Karl-Eugen Siegel und dem Vorsitzenden Lothar Ludwig vorgestellt. Die Journalistin und Moderatorin Frau Martina Gilica führte sehr einfühlsam durch die Sendung. Es wurden Themen wie persönliche Schicksale der Gäste, die Aufgaben des Verbandes, die konkrete Hilfe zur Selbsthilfe besprochen. Frau Regine Lübke machte den Menschen Mut sich der Selbsthilfe zuzuwenden und die Hilfe und Unterstützung von erfahrenen betroffenen Angehörigen anzunehmen.

Am Vortage wurde Regine Lübke durch den PARITÄTischen Landesverband für ihr seit vielen Jahren unermüdliches Engagement  in der Selbsthilfearbeit auf der Festveranstaltung zum 50 jährigen Bestehens des DPWV gewürdigt.

In der Plattenkiste ging die Moderatorin noch einmal auf den Ratgeber „Das andere Leben“ ein und würdigte diesen Ratgeber auch als ein für viele Menschen nützliches Nachschlagewerk.
Abgerundet wurde der Besuch durch einen Rundgang beim NDR 1, so dass es auch für die Gäste ein bleibendes Erlebnis war.

 

Marktplatz der Selbsthilfe in Berlin

Marktplatz der Selbsthilfe Bereits das zweite Mal in Wiederholung präsentierte sich mit Erfolg unser SelbstHilfeVerband – FORUM GEHIRN e.V. auf dem Breitscheidplatz hinter der Gedächtniskirche. Reger Zulauf von Passanten gestattete dem Standpersonal keinen Ausflug über den Markt. Bücherverkauf und zahlreiche Fachgespräche zum Leitthema unseres Verbandes knüpften interessante Kontakte. Zu beobachten waren aber leider auch Berührungsängste. Wir stellen aber auch fest, dass es manchen Passanten nicht gelingt sich über die Situation von Schädelhirnverletzten zu informieren. "Das trifft für uns nicht zu!", so ist vielfach zu hören. Wir können nur hoffen, dass jedem klar ist, dass nur einen Augenblick bedarf, dass es dann auch für diesen Passanten zutreffend sein könnte. Es sind ja gerade die Maßnahmen der Prävention, die helfen könnten sich vor einem dem Gehirn schadenden Ereignis zu schützen.

Andreas Großmann

 

„Pflegezeit ist Lebenszeit“

Dr. Kristina Schröder Im Juni fand unter der Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Veranstaltung zum Thema statt. Frau Ministerin Dr. Kristina Schröder eröffnete diese Veranstaltung. Sie hob nochmals die Bedeutung der Pflege in allen Lebensbereichen hervor. „Pflege dürfen wir nicht unter ökonomischen Gesichtspunkten diskutieren“, so die Ministerin und setzte fort “Gute Pflege ist mehr! KommunikationRespektMenschlichkeit“ Die Charta trägt dem Rechnung. Es war ein interessantes Podium mit vielen Beteiligten, die sich konkret zur Pflegesituation äußerten.

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Zu Besuch beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

zu Besuch Am 13. Juli wurden Lothar Ludwig und Prof. Dr. med. Wallesch durch Herrn Hubert Hüppe empfangen. Lothar Ludwig stellte die AG Teilhabe und den Verband SHV – FORUM GEHIRN e.V. vor. Professor Wallesch stellte den BDH vor und erläuterte die Wichtigkeit unseres Besuches. In seinen Ausführungen arbeitete er die Bedeutung des Gehirns und der mit seiner Schädigung einhergehenden Notwendigkeit der poststationären Versorgung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen heraus.
Der Gedankenaustausch wurde intensiv geführt.

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Schulung "Miteinander kommunizieren"

im Gespräch Für Gruppensprecher und Ansprechpartner des Verbandes fand eine 3 tägige Weiterbildung im Juli in Bad Pyrmont statt. Die Teilnehmer waren einhellig der Meinung, dass solche Gesprächskreise mit dem Ziel des Gedanken- und Informationsaustausches notwendig und wichtig sind. Schwerpunktthemen waren bei diesem Seminar die Organisationsform der Selbsthilfegruppenarbeit um auf regionaler Ebene Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und die Organisation des Informationsaustausches sowohl intern, d.h. innerhalb der Gruppensprecher, der Geschäftsstelle, der Fachbereiche, des Vorstandes und der Mitglieder, aber auch extern als gut organisierte Öffentlichkeitsarbeit.

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Teilhabe braucht Visionen

Im Bundesministerium für Arbeit und Soziales fand am 23.06.2010 der Fachkongress mit dem Titel "Teilhabe braucht Visionen - Leitgedanken und gemeinsame Ziele für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" statt. Dabei sollten Grundlagen für den Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erarbeitet werden.

Staatssekretär Die Begrüßung erfolgte durch den Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Andreas Storm.  In seinen Ausführungen ging er auf die Bedeutung von Teilhabe ein. Er betonte noch einmal den Wandel von der Fürsorge zur selbstbestimmten Teilhabe. „Teilhabe muss gelebt werden -  Teilhabe braucht Wandel in allen Lebenslagen“, so seine Feststellung.
Heute geht es um das Leitbild der inklusiven Gesellschaft. Storm zitierte die Ministerin von der Leyen, die da meinte - “ ….es ist eine Reise, bei der wir auf gute Partner angewiesen sind…“
Mit dem neuen Logo: Logo MIT DIR ZUM WIR - hoffen wir auf aktive Beteiligung, auf Achtsamkeit und solidarisches Verhalten unserer Bürger, führte der Staatssekretär aus.

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