Ratgeber Das andere Leben 2. Auflage Ratgeber
„Das andere Leben“ 

Die 2. Auflage des Ratgebers „Das andere Leben“ gibt Hilfestellung bei Fragen und Hindernissen in der Akutklinik, in der neurologischen Frührehabilitation bis zur ambulanten/stationären Pflege.

Die drei selbstbetroffenen Autoren bringen ihre eigenen Erfahrungen ein, um bei den Problemen, die für Angehörige von Hirnverletzten immer wieder täglich zu bewältigen sind, zu helfen.

Der Ratgeber wurde durch Fachbeiträge aus verschiedenen Bereichen erweitert. 

Das Buch wendet sich aber auch an Mediziner, Therapeuten, Pflegekräfte und Leistungsträger. Sie erhalten Einblick in Sorgen, Befindlichkeiten und Probleme der betroffenen Familien.

Eine echte Hilfe und ein roter Faden für die  „Hilfe zur Selbsthilfe“

von Sylvia Pommert, Lothar Ludwig und Daniela Büscher
Herausgeber: Bundesverband SHV – FORUM GEHIRN e. V. 
ISBN:  978-3-9805623-5-5
Preis 10,90 € plus 2.10 Euro Versand 
 
 

Stimmen zum Ratgeber …
 
Meinung zum Ratgeber „Das andere Leben“

Ihr Buch hat mich, als ich im Buch “Psychodysphagiologie” darauf stieß, zunächst wegen der angekündigten “Fallbeispiele” neugierig gemacht. Fachwissen ist EINE Sache und das glaube ich, zumal als “Fachtherapeutin Dysphagie gem. KDZ”, zu haben. Die andere Sache ist die Erfahrung der Betroffenen und hinzu kommt die jeweilige Information über mögliche, gangbare Wege in der Erkrankung.

Ich behandle seit Jahren schwerpunktmäßig PatientInnen mit neurologisch bedingten Sprach-, Sprech-, Stimm- und vor allem Schluckstörungen.  Was mir immer wieder begegnet, ist die Isolation vieler PatientInnen und ihrer Angehörigen, schon von Anfang an, noch im ersten Schock der Diagnose, fehlt meist Grundlagen-Information über die Erkrankung und deren “Begleitfolgen”, zumal die Betroffenen eben wegen des Schocks und des Leides in ihrer Verarbeitungsfähigkeit stark eingeschränkt sind, was die Information betrifft. Dies und die folgenden Entwicklungen und Lebenssituationen zu “bewältigen”, das kann oft nur in kleinen Erkenntnisschritten möglich sein, und möglichst im Gespräch, im Austausch, wie ihn z.B. Selbsthilfegruppen bieten. Wer dazu noch nicht die Möglichkeit hat oder wem die Kenntnisse über diese Angebote fehlen, oder wer einfach MEHR will und tiefer “einzutauchen” wünscht, der/die ist in jedem Falle mit Ihrem Buch gut beraten.

Die Mischung aus Erfahrungsberichten, Sichtweisen verschiedener Erkrankungen, Information über konkrete Hilfen und Schritte dahin, das überzeugt mich und ich werde gewiss Ihr Buch weiter empfehlen und auch weiterhin Exemplare verschenken. Mir gefällt auch, dass es fachlich anspruchsvoll und zugleich vermutlich gut verständlich für Menschen ist, die nicht im medizinischen oder therapeutischen Bereich tätig sind. Es ist gut, dass es Ihr Buch gibt!
 
Soweit meine Meinung

Wenn Sie mir erlauben würden, den Ratgeber auf meiner im Entstehen begriffenen Homepage zu empfehlen, so würde mich das sehr freuen.
 
Mit herzlichem Gruß und guten Wünschen für 2015 -viel Kraft, Erfolg und alles Gute für Ihre Arbeit, dazu das Stück Glück, das halt auch immer dazu gehört.
 
Annette Schmaldt
staatlich anerkannte Logopädin
Fachtherapeutin Dysphagie (Schluckstörung) gem. Kölner Dysphagiezentrum”Logopädin

im Januar 2015

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit einem tragischen Sturz über ein Treppenhausgeländer im Januar 2010 lebt mein Sohn Justus (inzwischen 21) im Wachkoma.
Im Frühjahr 2010 bin ich auf Ihren Ratgeber gestoßen. Er war damals eine sehr wichtige Hilfe (und ist es immer noch), weil er viele Sachinformationen enthält und mich sehr ermutigt hat für den harten Weg mit meinem Sohn.
Nach schlimmen Reha- und Heim-Erfahrungen lebt Justus inzwischen in meiner Nachbarschaft in einer eigenen kleinen Wohnung und wird von einem 24-Stunden-Intensivpflegedienst versorgt. Ich freue mich auf eine aktualisierte Neuauflage, die ich hiermit bestellen möchte. Ich habe bei Justus eine kleine „Handbibliothek“ für die Pflegekräfte und Therapeuten, wenn ich fertig gelesen habe, findet der Ratgeber dort seinen Platz und seine LeserInnen.
Ich danke Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihre Arbeit!!!!
Bitte schicken Sie das Buch an…
Danke.
Mit freundlichen Grüßen
R. Kulpe v. Eckarstein im Januar 2014

   
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