Die Kommunikation im therapeutischen Prozess

Der Autor des Artikels, Dr. phil. Carsten Rensinghoff erläutert in diesem Beitrag, wie wichtig die Kommunikation im therapeutischen Prozess für Betroffene ist

Therapie - Symbolabbildung

Therapieform – Symbolabbildung

Seit dem 28. Februar 1982 lebe ich mit den Folgen eines schweren Schädel-Hirntraumas, nachdem ich als zwölfjähriger Rollschuhläufer von einem Pkw angefahren wurde. Neben einer abgeheilten kompletten Unterschenkelfraktur links und beidseitigen Oberschenkelfrakturen existiert nun eine spastische Hemiparese links, die ein Gangbild nach Wernicke-Mann nach sich zieht. Außerdem besteht eine Beinlängenverkürzung rechts in Höhe von 2 cm, die durch entsprechend erhöhte Einlagen im rechten Schuh ausgeglichen wird.

Um die linke Hand in Funktionsstellung bringen zu können, wurde im März 1985 eine Muskelablösung am ulnaren Epikondylus links und eine Verlängerung der Daumenstrecksehne durchgeführt.

Als Experte in eigener Sache sehe ich in der Kommunikation und Beziehung zu den therapeutisch Tätigen einen Aus-, Fort- und Weiterbildungsbedarf, der vor allem zur Kompetenzerweiterung der Klienten dient.

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Quellenangaben

Autor: Dr. phil. Carsten Rensinghoff
Erschienen in: praxis ergotherapie | Perspektiven 2 | 2017
Quelle: verlag modernes lernen
Internet: http://www.verlag-modernes-lernen.de